Treffen am 05.09.19

Wir haben uns wieder getroffen im Vereinsheim Henrik-Moor-Weg 4 in Fürstenfeldbruck. Wir konten dabei ein neues Mitglied begrüßen: Andreas. Herzlich willkommen!

Organisatorisches

Ort der Treffen

Uns ist mittlerweile klar: Altwegeforschung ist ohne Internet nicht möglich. In unserem Vereinsheim haben wir aber leider kein Internet. Wir können nicht am PC zeigen, wie man den BayernAtlas geschickt nutzt, WordPress können wir nicht erklären, wir können nicht gemeinsam über Wegverläufe brüten, einfachste Fragen bei den Treffen müssen wir vertagen, weil wir nicht gleich nachschauen können.

Andreas hat uns eingeladen, unsere Treffen – sofern es terminlich passt – im Kreislehrgarten Adelshofen abzuhalten. Das stieß auf Zustimmung. Wo das nächste Treffen also tatsächlich stattfindet, wird in diesem Blog und per E-Mail und auf der HVF-Webseite bekanntgegeben.

Programm für Punkte und Linien (ein Track-Editor)

Rolf Böker hat das Tool EasyGPS empfohlen. Uli hat es ausprobiert.
Fazit: Man kann damit einfach GPX-Dateien verändern (Punkte hinzufügen, Farben ändern etc.). Allerdings fehlt der Kartenbezug (man kann nicht Google-Maps dahinter legen). Und man kann die GPX-Datei auch nicht in ein anderes Format exportieren. Da müssen wir also noch ein wenig weiter stöbern. (GPS-Track-Editor kann einen Teil davon, der ist aber nicht so komfortabel zu bedienen.)(QGIS könnte evtl. auch eine Alternative sein.)

Cloud-Speicher

Kristina hat einen Cloud-Speicher für die Altwege-Gruppe installiert (NextCloud). Die Zugänge gehen per E-Mail an die Altwege-Gruppenmitglieder. Ein großes Dankeschön an Kristina für diese Aktion!!! Uli hat Kristina gebeten, die Rechnung für den gemieteten Server einzureichen. Genau für diese Art Infrastruktur hat der Historische Verein der Arbeitsgruppe ein Budget bewilligt.

Nun können wir alle gemeinsam auf den Informationsschatz zugreifen, der sich mittlerweile angesammelt hat. Das heißt aber auch:

  • Bitte kopiert eure Dateien und Photos recht bald in den Cloud-Speicher, sobald ihr die Zugangsdaten habt!
  • Verschickt zukünftig keine Dateien mehr per E-Mail (bis auf Ausnahmen)! Legt sie stattdessen im Cloud-Speicher ab.
  • Gebt den Dateien vernünftige Namen!

Literaturliste

Beim Treffen haben wir vergessen dieses Thema anzusprechen:
Wir haben uns ja mal Gedanken gemacht, wie wir die Literatur im Cloud-Speicher ablegen können (pro Ort ein Verzeichnis, darin Links auf die Artikel, die diesen Ort betreffen). Bei Uli und Kristina sind Zweifel aufgekommen, ob wir dieses komplizierte Verfahren durchhalten und zudem wäre die Arbeit vernichtet, wenn der Cloud-Speicher einmal umzieht. Neuer Vorschlag: Ein Excel-Blatt mit allen Artikel auf unserem Cloud-Speicher und darin bei jedem Ort ein Kreuzchen, wenn der Artikel den Ort betrifft. Schaut es euch mal an auf dem Cloud-Speicher und teilt mit, ob ihr das auch für die bessere Idee haltet!

Museumsbesuch

Der geplante Museumsbesuch ist noch nicht vergessen. Es wird wohl ein Donnerstag Ende des Jahres sein.

Dokumentation von Altwegen

Wir haben mit dem Ostteil des Brandenberger Mühlwegs nun ein fertiges Beispiel für einen Altweg.Wir haben ein paar Versuche gemacht in verschiedene Richtungen, wie man so einen Altweg dokumentieren kann. Was waren denn nun die Erfahrungen?

  • In der laublosen Jahreshälfte tut man sich vermutlich leichter: Man schwitzt weniger :-), Mücken stechen nicht, das Gestrüpp gestattet eher einen Blick auf den Boden. Und womöglich arbeitet das GPS präziser, wenn weniger Laub das Satellitensignal abfängt. (Martin Schaich habe den Limes auch erst im Herbst gecannt. Das war aber 3D-Laserscanning.)
  • Es lohnt nicht Punktekoordinaten unterwegs aufzuschreiben. Die App und QGIS liefern die Koordinaten der gespeicherten Punkte viel bequemer mittels Export.
  • GPS versagt im dichten Laubwald. Dann kann man auch keine Punkte in der App festhalten. Hier kann ein Tracker auf der App (Locus Map Free kann das auch, sowie Komoot, OSMAnd etc.) helfen und Photos (mit Zeitstempel) anstelle von Punkt. Im Track kann man dann nachsehen, wo man zu diesem Zeitpunkt etwa war. Ohne GPS-Empfang kann der Tracker auch nur interpolieren – aber das ist immer noch besser, als gar keine Koordinaten zu haben.
  • Bei der Arbeit mit der Altwegebeschreibungen benötigen wir eine Karte.
    Rudolphs Ansatz fokusiert sich auf die Dokumentation und kommt ohne Karte aus, da er auf die maximale Präzision für die Nachwelt abzielt: Ausschließlich Koordinaten.
    Wir haben also zwei Motivationen für die Beschreibung von Altwegen: Dokumentation und Arbeitsmittel für weitere Forschungen.
    Das läßt sich aber gut kombinieren: Immer ein Kartenausschnitt UND die Koordinaten.
  • Die Dokumentation in Segmenten hat sich bewährt. Kristina hat ein Formular vorgeschlagen, mit dem jedes Segment vollständig beschrieben werden kann. Uli findet es sehr hilfreich, die anderen haben es noch nicht anschauen können. Also vertagen wir die Entscheidung, ob wir mit diesen Formularen dokumentieren wollen.
    Uli wird das Word-Formular als Acrobat-PDF umformatieren und auch anbieten. [Allerdings kann es kein PDF-Formular werden, das in der Länge mit dem eingegebenen Text mitwächst, denn das können nur XFA-PDFs, die auf Tablets leider nicht funktionieren. Man hat also eine Funktionseinschränkung bei solchen PDF-Formularen. Und Word-Dokumente kann man auch am Tablet im Feld ausfüllen. Vermutlich benötigen wir also gar keine PDF-Version. Aber das wird die Zukunft zeigen.]
  • Uli denkt: Wir sollten die nächste Exkursion noch mehr vorbereiten. Den vermuteten Weg vorab schon in Segmente einteilen und die Segmente als GPX-Linie in die Lokus-App importieren. Dann kann man unterwegs bei den Notizen bereits die Segmentnummer dazuschreiben. Es ist sonst nachträglich sehr schwer, die Notizen den Segmenten zuzuordnen.

Quellen

Heimatbücher

Beim Treffen haben wir vergessen dieses Thema anzusprechen:
Unsere Sammlung bislang verschiedener Heimatbücher aus dem Landkreis ist noch nicht weitergekommen. Lucien hat es vor seinem Urlaub nicht geschafft, die beiden Schöngeisinger Heimatbücher aus Susannes Besitz zu scannen. Weiterhin gilt: Wer Kenntnis erlangt von einem Heimatbuch möge es bitte melden und idealerweise gleich scannen.

Kirchenbücher etc.

Die Hausnamen und die Eigentümer sind natürlich wichtige Indizien bei manchen Altwegefragen. Hier gibt es eine grandiose Quelle, die zudem sehr viele informative Übersichtsartikel bietet (leider alle ohne Quellenangaben):

https://www.genealogie-kiening.de/

Historischer Atlas von Bayern

Das ist eine Zusammenwürfelung von Informationen zu einem Gebiet, wie mir scheint. Aber es sind auch interessante Daten darunter, wie Aufstellungen von Höfen in Orten.

Einen Gesamtüberblick bietet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Historischer_Atlas_von_Bayern

Einige der Bände sind digitalisiert:

https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/online/angebot

Für unseren Raum ist insbesondere das Landgericht Landsberg relevant: https://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/band/bsb00007634

Karten

Ist der BayernAtlas verläßlich?

Es entspann sich eine Diskussion, wie verläßlich die Karten überhaupt sind, die wir nutzen.

Wir sehen im BayernAtlas ein perfektes Rechteck. Entspricht diese Rechteck aber auch einem echten Rechteck in der Landschaft oder ist es \”geschert\”?
Ein konkretes Beispiel: Eine linke untere Ecke im BayernViewer (bei einer Auflösung bei der unten links 100 Meter steht) hat die Koordinaten 48°07\’42\’\’N / 11°05\’57\’\’ E [in WGS 84-Koordinaten)
bzw. 48.12813, 11.09908 in lat/lon
Eine rechte untere Ecke hat die Koordinaten 48°07\’43\’\’N / 11°07\’50\’\’ E
bzw. 48.12838, 11.13036.
Die Breiten-Koordinaten müßten identisch sein.Die gemessene Abweichung beträgt 0,00025, also 0,0005,2 %. Das ist im Rahmen der Meßungenauigkeit (man bewegt ja den Mauszeiger bis zum unteren Rand, bis die Koordinatenangabe verschwindet – da kann man schon mal um ein Pixel verrutschen).
Messen wir auch noch die beiden oberen Ecken:
48.13880,11.09892 versus 48.13907,11.13326. Die gemessene Abweichung beträgt 0,00027, also 0,00056 %. Auch das kann man als Meßungenauigkeit qualifizieren.
Die Befüchtung, daß das Kartenabbild geschert ist, bestätigt sich also nicht.

Der Bayernatlas bietet 4 Koordinatensysteme an:

  • WGS 84 (World Geodetic System 1984)
  • lat/lon,
  • UTM (Universal Transverse Mercator). Auf dieses Koordinatensystem hat Bayern am 01.01.19 umgestellt. Es kann in Bayern Verzerrungen von bis zu 12 cm pro 100 m gemessener Strecke bedeuten.
    Dabei werden 60 Hohlzylinder über die Erde gelegt, der die Erdoberfläche an zwei Kreisen auf Nord-Süd-Linien durchschneidet. Pro Gebiet nimmt man immer den Zylinderstreifen, der am nächsten dran liegt. Es gibt also genau genommen 60 verschiedene UTM-Koordinatensysteme. Bereiche mit großer Verzerrung haben 2 Koordinaten für benachbarte Zylinderstreifen. Zudem teilt man jeden Zylinderstreifen in 20 Breitenbänder von 8°. Somit hat man 1200 einzelne Koordinatensysteme. Am Rand des Zylinderstreifens wird die Darstellung so gedehnt und in der Mitte gestaucht. Bayern liegt auf 4 dieser UTM-Koordinatensystem-Flächen. Für den Landkreis Fürstenfeldbruck ist nur die Fläche 32U zuständig. Und die Verzerrung in FFB ist zum Glück fast 0.
  • GK4 (Gauß-Krüger-Koordinatensystem)

Man kann zwischen den Koordinatensystem umrechnen:

  • https://www.ldbv.bayern.de/vermessung/utm_umstellung/koordinatentrafo.html
  • https://www.koordinaten-umrechner.de/Dezimal/48.790447,11.497889?karte=OpenStreetMap&zoom=8

Es gibt den Verdacht, daß Militärkarten künstlich verzerrt seien. Tatsächlich kann man argumentieren, daß eher die zivilen Karten verzerrt sein müßten und die geheimen korrekten Karten nur dem Militär zur Verfügung stehen dürften. Tatsächlich fegt der Kartograph in unseren Reihen diese Vermutung vom Tisch: Militärische und zivile Karten mögen andere Koordinatensysteme haben – sie sind aber immer ineinander umrechenbar.

Ist die Karte im BayernAtlas leicht gedreht? Das konnten wir ohne Internet nicht verifizieren. Das ist ein ähnliches Thema, wie die Scherung weiter oben. Wenn man z. B. ganz Bayern darstellt, dann scheinen die Koordinaten der Kartenecken dies zu bestätigen.

Legende der Uraufnahme

Die Legende der Uraufnahme hat eine deutlich schlechtere Scanauflösung, als die Karten. Zudem scheinen Objekte zu fehlen in der Legende, die man in Karten findet (die Legende wurde über die vielen Jahrzehnte der Kartographie immer wieder angepaßt – heute findet man auch kein Symbol für den Galgen mehr in den Karten ….).

Uli hat vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung die Auskunft erhalten, daß es keine besseren Scans gibt.

Wenn es die Zeit erlaubt, dann wird Uli Symbole aus den Karten \”screen-shot\”en und damit eine eigene Legende basteln. Vielleicht können wir die Karten dann besser interpretieren.

Flurnamen – Toponyme

Um alte Reiseberichte etc. besser zu verstehen, muß man die dort verwendeten Flurnamen lokalisieren können. In der Uraufnahme wurde nur ein Teil der Flurnamen aufgenommen. Bislang kennt Martin nur eine Quelle für weitere Flurnamen:

  • Verband für Orts- und Flurnamenforschung in Bayern e. V.  
    Tel. 089/3514281
    Leonrodstraße 57, 80636 München
    E-Mail: info@orts-flurnamen-bayern.de
  • Für den Landkreis Fürstenfeldbruck ist leider noch kein Band
    der Flurnamenbücher erschienen
  • an der LMU gibt es den Lehrstuhl von Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein, der sich damit beschäftigt
  • [In anderen Bundesländern gibt es offenbar sog. Brouillonkarten mit mehr Flurnamen. Keine Ahnung, ob es das für Oberbayern auch gibt.]
  • Oft zitiert wird Joseph Schnetz: Flurnamenkunde. 3. unveränderte Auflage mit einem Vorwort von Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein und einem Literaturverzeichnis zur oberdeutschen Namenforschung von Reinhard Bauer. München 1997. 159 S., 12 Euro
    [Ich habe beim Verband für Verband für Orts- und Flurnamenforschung in Bayern e. V. mal angefragt, wie man es beziehen kann.]
  • In der Arbeitsgruppe wurde auch genannt: Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz; Beck-Verlag, 2013
    Aber da geht es natürlich nur um Ortsnamen und nicht im Flurnamen
  • Für viele Orte des Landkreises Altötting findet man Herleitungen in https://www.lra-aoe.de/landkreis/geschichte/ortsnamen-suche
  • Für Baden-Würtenberg gibt es ein kurzes Lexikon: https://schlehen.hypotheses.org/files/2012/01/flurnamenlexikon-baden-wc3bcrttemberg.pdf
  • Es gab am Jexhof mal eine Ausstellung. Die Publikation dazu ist leider vergriffen. Hat noch jemand ein Exemplar?
    Drexler, Toni, Hans Tyroller: … drunten im Unterfeld – drobm auf der Brunnleitn... Flur und Flurnamen im oberen Ampertal, Fürstenfeldbruck 1994.

Äspenlaich

Konkret hat der Äspenlaich in Schöngeising verwirrt. \”Äspen\” ist klar das Gatter für Kühe und Pferde, deren Vorderhufe zusammengebunden wurden:
\”Espan (der, das)Der oder das Espan ist, ähnlich wie der → Anger, ein Name für einen Weideplatz für Tiere. Meist ist der Espan in der Nähe des Dorfes zu finden.
Das kommt womöglich von:
Den Ausdruck \”spannen\” gebrauchte man in Bezug auf das weidende Großvieh, dem man die beiden Vorderfüße oder den Kopf und einen Vorderfuß mit einem Strick zusammenband, was man eben \”spannen\” nannte; der Zweck war, die Tiere am Fortschreiten zu hindern und dadurch zu verhüten, daß sie dem angrenzenden Ackerland schadeten
.\”
[Quelle angeblich: Josef Schütz: Flurnamenkunde. 1. Aufl. München 1952; 2. Aufl. München 1963]

Aber \”Laich\” wird unterschiedlich interpretiert:

Bierweg

Vermutlich war der Bierweg der Weg durch den Birkenwald, analog Biermoos (oder dem Salzburger Bürmoos) zu ahd. birih(h)a.
Wurde wohl auch mundartlich Biring genannt. Ahd. birka [laut Kluge] und evtl. auch birih(a) [nach anderen Quellen]. Auf unseren Flurkarten tauchen die Birken allerdings oft als \”Burchen\” auf. Das Wort für Birke war wohl so biegsam, wie der Baum.

Brandenberg

Der Historische Verein hat leider die Amperland-Heftreihe nicht abonniert. Hat jemand das Heft 2008, Nr. 3 zuhause und kann die Artikel zur Furthmühle scannen? Besonders interessant wäre ein Artikel von Erich Widmann – ein Familienname, hinter dem Dorlis und Roman schon eine Zeit lang her sind. Denn es gibt Hinweise, daß eine Familie Widmann früher in Brandenberg eine Mühle besaß.
Zudem kann es sein, daß man anhand der Furthmühle bestimmte Quellen gefunden hat, die es für andere Mühlen evtl. auch gab. Und die waren womöglich älter, als 1805.

Wir müssen ein Höhenprofil von Brandenberg erhalten, um sehen zu können von wo nach wo Wasser hätte fließen können. Das kann die möglichen Standorte einer Mühle einengen.

Womöglich hat der Wasser- und Bodenverband den Kanal/Bach in Brandenberg kanalisiert. Es gäbe einen Wasser- und Bodenverband Maisach – vielleicht war der da auch zuständig? Leider finde ich im Internet gar nichts dazu. Wer hat Lust rumzutelephonieren, ob es mal einen Wassser- und Bodenverband gab, der für Brandenberg zuständig war?

Sind Schöngeising Bauern nach Brandenberg, weil die Mühle (wie alle Häuser dort) zur Grundherrschaft von Wessobrunn gehörte? Kiening sagt: nein. Denn in Schöngeising hatte kein Haus Wessobrunn als Grundherren, die Häuser gehörten fast alle Kloster Fürstenfeld und ein paar dem Grafen Spreti (also vermutlich dem Minister Hieronymus von Spreti).

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Hieronymus von Spreti

Diverses

Christa forscht gerade an Zollstellen im Landkreis Dachau.

Uli Bergheim will das Thema Least-Cost-Software zur optimalen Wegefindung verfolgen.

1 Kommentar zu „Treffen am 05.09.19“

  1. Pingback: Römerstraße durch Schöngeising bis Ecke Rothschwaiger Straße – Altwege im Landkreis Fürstenfeldbruck

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