82140 Olching

Olching ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. In der Gemeinde gibt es diese Orte:

Esting
Geiselbullach

Graßlfing
Neu-Esting

Olching

Geschichtliche Eckdaten

Olching (CC-Lizenz)
Ortsname:Vermutlich: Der Ort derer, die zur Person Ollicho gehören
Ersterwähnung:Olching: 740, Esting: 806
Webseite:https://www.olching.de
Gemeindearchivar:Angelika Steer, (08142) 200-1153
Heimatbücher:Konrad Bauer, Tobias Weger, Fritz Scherer, Werner Dreher, Christin Gruber-Scheuermann: Olching auf dem Weg zur Stadt, 2022 neu aufgelegt. 49 € im Rathaus und Olchinger Buchläden
[Genealogie Kiening]
Heimatkundliche Vereine:Archivstammtisch von Angelika Steer
Museen:keine
Archäologische Funde:
Karte im BayernAtlas:[BayernAtlas]
[Kulturlandschaftselemente]
Amperland:Scherer, Fritz: Siebzig Jahre Pfarrkirche Olching; Amperland, 1971, S. 198-202
Scherer, Fritz: Die alte Kirche von Olching; Amperland, 1975, S. 081-085
Hollenweger, Rainer: Archäologische Funde zwischen Olching und Graßlfing; Amperland, 1984, S. 655-658
Scherer, Fritz: Von der Fabrikbeleuchtung zum Kraftwerk Olching; Amperland, 1985, S. 008-010
Bauer, Konrad: Die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges im Gemeindegebiet von Olching; Amperland, 1985, S. 025-027
Gierstorfer, Wolfgang: Ein Kino für Olching; Amperland, 1986, S. 283-284
Gierstorfer, Wolfgang: Das Dampfmotorboot „Olching“; Amperland, 1988, S. 102-105
Weger, Tobias: Juden in Olching und Esting, 1900-1950; Amperland, 1998, S. 312-318, 352-357
Scherer, Fritz: Christus und die zwölf Apostel von Olching. Die Odysee der Brüstung aus der abgebrochenen Dorfkirche; Amperland, 1998, S. 416-418
Weger, Tobias: Bomben auf Olching; Amperland, 1999, S. 107-115
Altmann, Lothar: Zur Verlegung der Zisterze von Olching nach Fürstenfeld 1263; Amperland, 2009, S. 452-455
Altmann, Lothar: Fürstenfelder Spurensuche. Was hat es mit der Zwischenstation eines Zisterzienserklosters in Olching auf sich?; Amperland, 2014, S. 161-163

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Blogbeiträge

Der Ortsname - Entwicklung und Bedeutung

Ortsnamenentwicklung

1052-1055 (Kopie des 13. Jhr.): Olchingen [Monumenta Germaniae Historica 9, S. 224]

ca. 1150: Ollichingen [TR Schäftlarn Nr. 461]

ca. 1150: Ollchingen [TR Schäftlarn Nr. 463]

1279-1284: Olchingen [ Mon Boica 36 a, S. 276]

1311: Olching [Bayer. Hauptstaatsarchiv, URK Fürstenfeld Nr. 100]

Ortsnamenbedeutung

Laut Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon Bayerischer Ortsnamen; Beck-Verlag
geht der Name auf eine Person mit Namen Ollicho zurück.

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