
Termine
Termine für Geschichtsinteressierte:
Veranstaltungen im Mai 2026
01. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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11. April 2026 – 01. Mai 2026Eine Zeitreise in die jüngere Geschichte Fürstenfeldbrucks kann man ab sofort und noch bis 1. Mai im Stadtlabor unternehmen. In den Räumen in der Pucher Straße 6a sind täglich von 11 bis 19 Uhr unter dem Titel „Bruck im Wandel der Zeit“ Luftaufnahmen der Stadt aus dem Zeitraum 1930 bis 2025 zu sehen
Fürstenfeldbruck: Stadtlabor03. Mai 2026 (3 Veranstaltungen)
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03. Mai 2026Der Verband für Orts- und Flurnamenforschung in Bayern e.V.
veranstaltet eine Führung von etwa zwei Stunden zum Thema
„Geschichte der Münchner Altstadt im Spiegel der Flur- und
Hausnamen"
mit dem Historiker, Namenforscher und Geschäftsführer des Verbands
Dr. Reinhard BauerGäste sind immer willkommen, die Teilnahme ist frei.
Kontakt: Dr. Reinhard Bauer, Lerchenauer Str. 148, 80935 München,
Tel: 089/ 35142 81, Email: bauers@online.deMünchen Fischbrunnen–
03. Mai 2026Rote Route der Via Zeitreise
Tourenleiter: Manfred Gehrke
Länge/Dauer: ca. 16 km/ca. 3 Std.
Treffpunkt: Gilching, Am Markt
Tour in den Gilchinger Westen zwischen Steinlach und Rottenried mit Erläuterungen zur Geologie, Archäologie und OrtsgeschichteGilching Am MarktGilching,–
03. Mai 2026Tour in den Gilchinger Westen zwischen Steinlach und Rottenried mit Erläuterungen zur Geologie, Archäologie und Ortsgeschichte
Tourenleiter: Manfred Gehrke
Länge/Dauer: ca. 16 km/ca. 3 Std.
Treffpunkt: Gilching, Am MarktGilching Am MarktGilching,07. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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07. Mai 2026Bei unserer nächsten Sitzung am Donnerstag, 07. Mai erwartet uns ein Vortrag des Linguisten Dr. Hartmut Lauffer, der maßgeschneidert ist für unser Festjahr: wir bekommen eine Erklärung des Ortsnamens „horscaningun“ aus der Urkunde von 776 n. Chr., die wir heuer feiern – und damit auch eine Antwort auf die Frage, was der Ortsname „Herrsching“ bedeutet.
Wie entstand der Name „Herrsching“? Und hat er eine Bedeutung? Die Suche nach der Antwort führt uns ins Jahr 776, als der Ort „horscaningun“ beziehungsweise „horscaninga“ erstmals urkundlich erwähnt wird. Es stecke ein ungehobener Schatz in unseren alten Ortsnamen, meinen Namenforscher. Wie richtig das ist, zeigt der Name Herrsching. Der Ortsname birgt nicht nur einen sprachlichen Schatz, indem er uns ein längst ausgestorbenes deutsches Wort überliefert. Verknüpft man die sprachwissenschaftliche Analyse mit historischen und archäologischen Befunden, führt der Name darüber hinaus zu Einblicken in die Frühgeschichte Herrschings und des Freisinger Bistums. Er erlaubt sogar eine Hypothese über die politischen Umstände, die zur Entstehung dieser Siedlung geführt haben – in der „Gründerzeit“ des bairischen Herzogtums, im 6. Jahrhundert. Ein spannender Streifzug durch Linguistik, Archäologie und Geschichte – für alle, die mehr über die Wurzeln Herrschings und den Anlass der diesjährigen 1250-Jahr-Feier erfahren möchten.Herrsching Kurparkschlösschen09. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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09. Mai 2026mit Markus Wild, Kreisheimatpfleger für Bodendenkmal
Exkursion endet am Kloster Fürstenfeld
Eichenau BahnhofEichenau,10. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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10. Mai 2026Vernissage ab 14 Uhr mit allerlei Köstlichkeiten aus dem Römischen Reich zum Probieren.
Zu Tisch bei den Römern – Geschichte zum Anbeißen 10. Mai 2026 – 15. September 2026 Wie schmeckte eigentlich das Leben im Römischen Reich? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Zu Tisch bei den Römern“ im Museum SchichtWerk. Die Ausstellung ermöglicht Einblicke in die Ess- und Trinkkultur der Antike. Besucherinnen und Besucher erwartet eine sinnliche Reise durch Aromen und …
11. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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11. Mai 2026Dr. Maximilian Vissers, Würzburg : Ein König zum Anfassen? Hof, Öffentlichkeit und Herrscherbild unter König Max I. Joseph
Hauptstaatsarchiv (Vortragssaal)13. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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13. Mai 2026Am Mittwoch, 13. Mai laden wir ein zum Stammtisch mit Vortrag von Autor Alfred Platschka „Claudius Paternus Clementianus – Ein römischer Staatsmann aus dem antiken Bayern“ Autor Alfred Platschka, Mitglied im Stiftungsrat der Europäische Holocaust Gedenkstätte Stiftung und als Gästeführer tätig, hält einen Vortrag über Claudius Paternus Clementianus, einem außergewöhnlichen römischen Staatsmann aus der Zeit des Trajan. Claudius Paternus Clementianus …
15. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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15. Mai 2026mit der Archäologin Kristina Seit
Nur mit Anmeldung bis 09.05. -: kseitz89@icloud.com.Fürstenfeldbruck Stadtmuseum17. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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17. Mai 2026Am Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026 hat das Museum SchichtWerk – Zeitreisen im Wersonhaus von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Kräuterstation Moretum: Herstellung einer Kräutermischung für einen römischen Käseaufstrich
19. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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19. Mai 2026Der Münchner Stadtrat im Wiederaufbau
Am 26. Mai 1946 wählten die Bürger*innen Münchens den ersten demokratischen Stadtrat nach dem Zweiten Weltkrieg. Dr. Daniel Baumann und Dr. Christian Freundorfer stellen ausgewählte Quellen vor und geben Einblick in die beim Stadtarchiv geführte Stadtratsdatenbank. Im Mittelpunkt stehen die Stadtratsprotokolle und die Stadträt*innen der ersten Nachkriegsperiode, die München aus den Trümmern in eine neue Zeit führten. Ihre Entscheidungen erzählen von Aufbruch, Verantwortung und der Hoffnung auf einen demokratischen Neuanfang.Vortrag
20. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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20. Mai 2026 – 21. Mai 2026Die wohl schönste Musikhandschrift der Welt, die sieben Bußpsalmen mit der Motette Laudes Domini des Münchner Hofkapellmeisters und Komponisten Orlando die Lasso.
Berühmt ist das Chorbuch, entstanden 1565 in München, wegen seiner spektakulären Buchmalereien von Hans Mielich. Aufgeschlagen sind zwei Seiten aus dem vierten Bußpsalm.Aufgrund strenger konservatorischer Vorgaben sind diese Schätze nur sehr selten öffentlich zu sehen. Für den StabiLiebling öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre Tresore und präsentiert in ihrer Schatzkammer jeden Monat an zwei Tagen ein Spitzenstück aus den Sammlungen. Denn auch wenn alle gezeigten Werke detailliert in den Digitalen Sammlungen der Bibliothek betrachtet werden können, ersetzen diese Digitalisate nicht die Aura der Originale.
Unsere Profis bieten an den Präsentationstagen
jeweils um 11:00, 13:00 und 17:00 Uhr
interessante Hintergrundinformationen zum Spitzenstück.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Treffpunkt für die Termine um 11:00 und 17:00 Uhr: am Fuß der Haupttreppe, EG
(Bei diesen Terminen erfahren Sie u. a. mehr zur Einbettung des Exponats in den Wissenskosmos der Bibliothek.)Treffpunkt für den Termin um 13:00 Uhr: Schatzkammer, 1. OG
(Bei diesem Termin liegt der Fokus der Erläuterungen ganz auf dem Exponat.)21. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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20. Mai 2026 – 21. Mai 2026Die wohl schönste Musikhandschrift der Welt, die sieben Bußpsalmen mit der Motette Laudes Domini des Münchner Hofkapellmeisters und Komponisten Orlando die Lasso.
Berühmt ist das Chorbuch, entstanden 1565 in München, wegen seiner spektakulären Buchmalereien von Hans Mielich. Aufgeschlagen sind zwei Seiten aus dem vierten Bußpsalm.Aufgrund strenger konservatorischer Vorgaben sind diese Schätze nur sehr selten öffentlich zu sehen. Für den StabiLiebling öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre Tresore und präsentiert in ihrer Schatzkammer jeden Monat an zwei Tagen ein Spitzenstück aus den Sammlungen. Denn auch wenn alle gezeigten Werke detailliert in den Digitalen Sammlungen der Bibliothek betrachtet werden können, ersetzen diese Digitalisate nicht die Aura der Originale.
Unsere Profis bieten an den Präsentationstagen
jeweils um 11:00, 13:00 und 17:00 Uhr
interessante Hintergrundinformationen zum Spitzenstück.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Treffpunkt für die Termine um 11:00 und 17:00 Uhr: am Fuß der Haupttreppe, EG
(Bei diesen Terminen erfahren Sie u. a. mehr zur Einbettung des Exponats in den Wissenskosmos der Bibliothek.)Treffpunkt für den Termin um 13:00 Uhr: Schatzkammer, 1. OG
(Bei diesem Termin liegt der Fokus der Erläuterungen ganz auf dem Exponat.)24. Mai 2026 (1 Veranstaltung)
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24. Mai 2026Veranstaltungsreihe Mythen, Sagen und Märchen
In Schöngeising geht man auf dem Weg zwischen S-Bahnhof und Amper an zwei ortsbildprägenden Säulen vorbei, die als Einzeldenkmale gelistet sind. Warum hier und zu welchem Zweck diese beiden gemauerten Objekte erstellt wurden, kann man nicht nachvollziehen.
Die Kreisheimatpflegerin Susanne Poller sammelt seit ca. 15 Jahren Material und Informationen zu den beiden Säulen und kennt Vergleichbares im Landkreis Fürstenfeldbruck.
Die Geschichte und der Grund für die beiden Säulen sind nicht abschließend belegt und schaffen Platz für Geschichten, Ideen, Neues? Denn in den kleinen gemauerten Bauwerken gibt es kleine leere Nischen, die wieder gefüllt werden könnten.Beginn: 14.00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
Eintritt: frei - Spenden erwünschtDiese Veranstaltung ist ein Beitrag des KuSch! zur Veranstaltungsreihe der VG-Gemeinden Grafrath – Kottgeisering – Schöngeising:
Mythen, Sagen, Märchen
Eine Übersicht über alle Veranstaltungen dieser Reihe erhalten Sie hier.Karten: www.kusch.cc oder E-Mail oder Tel. 08141/8880032
Schöngeising Scherrerhaus
