Eine Zeitreise in die jüngere Geschichte Fürstenfeldbrucks kann man ab sofort und noch bis 1. Mai im Stadtlabor unternehmen. In den Räumen in der Pucher Straße 6a sind täglich von 11 bis 19 Uhr unter dem Titel „Bruck im Wandel der Zeit“ Luftaufnahmen der Stadt aus dem Zeitraum 1930 bis 2025 zu sehen
Das ZEIT+RAUM Museum in Germering eröffnet am 27. April um 17 Uhr eine kleine Werkschau mit dem Titel „Die Kelten vom Hochrainweg“.
Zwischen 2019 und 2023 konnten am Hochrainweg in mehreren Abschnitten insgesamt 3,3 Hektar Fläche archäologisch untersucht werden. Dabei traten auch Reste einer mittel- und spätkeltischen Siedlung mit ungewöhnlichen Strukturen auf. Einige ausgesuchte Fundstücke aus dieser Siedlung werden in der kleinen Ausstellung erstmalig öffentlich zu sehen sein. Darunter der ganz besondere, geheimnisvolle Fund eines keltischen Fabelwesens.
Zur Ausstellungseröffnung durch den scheidenden Oberbürgermeister Andreas Haas laden wir Sie sehr herzlich ein. Nach einer kurzen Einführung in das Thema der Ausstellung besteht neben deren Besichtigung auch die Möglichkeit sich im Museum von Andreas Haas zu verabschieden.
Die kleine Sonderausstellung des Stadtmuseums und der Stadtarchäologie ist bis zum 31. Mai jeweils sonntags während der Museumsöffnung im ZEIT+RAUM Museum am Rathaus, Domonter Str. 2 zu sehen.
Eine Zeitreise in die jüngere Geschichte Fürstenfeldbrucks kann man ab sofort und noch bis 1. Mai im Stadtlabor unternehmen. In den Räumen in der Pucher Straße 6a sind täglich von 11 bis 19 Uhr unter dem Titel „Bruck im Wandel der Zeit“ Luftaufnahmen der Stadt aus dem Zeitraum 1930 bis 2025 zu sehen
Eine Zeitreise in die jüngere Geschichte Fürstenfeldbrucks kann man ab sofort und noch bis 1. Mai im Stadtlabor unternehmen. In den Räumen in der Pucher Straße 6a sind täglich von 11 bis 19 Uhr unter dem Titel „Bruck im Wandel der Zeit“ Luftaufnahmen der Stadt aus dem Zeitraum 1930 bis 2025 zu sehen
mit dem Historiker, Namenforscher und Kommunalpolitiker Dr. Reinhard
Bauer.
Der Referent ist seit über 50 Jahren mit der Straßennamenforschung und -verleihung
befasst und bringt dazu interessante und aktuelle Beispiele, besonders von
Umbenennungen.
Eine Zeitreise in die jüngere Geschichte Fürstenfeldbrucks kann man ab sofort und noch bis 1. Mai im Stadtlabor unternehmen. In den Räumen in der Pucher Straße 6a sind täglich von 11 bis 19 Uhr unter dem Titel „Bruck im Wandel der Zeit“ Luftaufnahmen der Stadt aus dem Zeitraum 1930 bis 2025 zu sehen
Karl-Heinz Grehl
Die „Rolling Stones“ vom Ammersee – eine geologische Spurensuche
Von den Zentralalpen bis an die Ufer des Ammersees: Die Ammer transportiert seit der letzten Eiszeit eine erstaunliche Vielfalt an Kieseln und exotischen Kristallingeröllen, die ursprünglich aus hochalpinen Gesteinszonen stammen. Am Gleithang der Ammer finden sich noch heute Kiesbänke mit Kristallingesteinen, die der Fluss aus dem Alpenraum aufgenommen und über Jahrtausende weitergetragen hat.
Diese steinernen Reisenden erzählen von Gletschern, Schmelzwasserströmen und den gewaltigen Kräften, die das Ammersee-Becken formten. Der Vortrag lädt dazu ein, diese geologischen Zeitzeugen zu entdecken – und die Landschaft rund um den See mit neuen Augen zu sehen.
Datum: Donnerstag, 30. April 2026
Ort: Kurparkschlösschen
Scheuermannstraße 3
82211 Herrsching am Ammersee
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Eine Zeitreise in die jüngere Geschichte Fürstenfeldbrucks kann man ab sofort und noch bis 1. Mai im Stadtlabor unternehmen. In den Räumen in der Pucher Straße 6a sind täglich von 11 bis 19 Uhr unter dem Titel „Bruck im Wandel der Zeit“ Luftaufnahmen der Stadt aus dem Zeitraum 1930 bis 2025 zu sehen
Der Verband für Orts- und Flurnamenforschung in Bayern e.V.
veranstaltet eine Führung von etwa zwei Stunden zum Thema
„Geschichte der Münchner Altstadt im Spiegel der Flur- und
Hausnamen"
mit dem Historiker, Namenforscher und Geschäftsführer des Verbands
Dr. Reinhard Bauer
Gäste sind immer willkommen, die Teilnahme ist frei.
Kontakt: Dr. Reinhard Bauer, Lerchenauer Str. 148, 80935 München,
Tel: 089/ 35142 81, Email: bauers@online.de
Tourenleiter: Manfred Gehrke
Länge/Dauer: ca. 16 km/ca. 3 Std.
Treffpunkt: Gilching, Am Markt
Tour in den Gilchinger Westen zwischen Steinlach und Rottenried mit Erläuterungen zur Geologie, Archäologie und Ortsgeschichte
Die Altwege- (und mittlerweile auch Wüstungen-)Interessierten aus dem Landkreis treffen sich einmal im Monat zu einem Austausch. Typischerweise am ersten Donnerstag des Monats.
Der Münchner Stadtrat im Wiederaufbau
Am 26. Mai 1946 wählten die Bürger*innen Münchens den ersten demokratischen Stadtrat nach dem Zweiten Weltkrieg. Dr. Daniel Baumann und Dr. Christian Freundorfer stellen ausgewählte Quellen vor und geben Einblick in die beim Stadtarchiv geführte Stadtratsdatenbank. Im Mittelpunkt stehen die Stadtratsprotokolle und die Stadträt*innen der ersten Nachkriegsperiode, die München aus den Trümmern in eine neue Zeit führten. Ihre Entscheidungen erzählen von Aufbruch, Verantwortung und der Hoffnung auf einen demokratischen Neuanfang.
Die wohl schönste Musikhandschrift der Welt, die sieben Bußpsalmen mit der Motette Laudes Domini des Münchner Hofkapellmeisters und Komponisten Orlando die Lasso.
Berühmt ist das Chorbuch, entstanden 1565 in München, wegen seiner spektakulären Buchmalereien von Hans Mielich. Aufgeschlagen sind zwei Seiten aus dem vierten Bußpsalm.
Aufgrund strenger konservatorischer Vorgaben sind diese Schätze nur sehr selten öffentlich zu sehen. Für den StabiLiebling öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre Tresore und präsentiert in ihrer Schatzkammer jeden Monat an zwei Tagen ein Spitzenstück aus den Sammlungen. Denn auch wenn alle gezeigten Werke detailliert in den Digitalen Sammlungen der Bibliothek betrachtet werden können, ersetzen diese Digitalisate nicht die Aura der Originale.
Unsere Profis bieten an den Präsentationstagen
jeweils um 11:00, 13:00 und 17:00 Uhr
interessante Hintergrundinformationen zum Spitzenstück.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Treffpunkt für die Termine um 11:00 und 17:00 Uhr: am Fuß der Haupttreppe, EG
(Bei diesen Terminen erfahren Sie u. a. mehr zur Einbettung des Exponats in den Wissenskosmos der Bibliothek.)
Treffpunkt für den Termin um 13:00 Uhr: Schatzkammer, 1. OG
(Bei diesem Termin liegt der Fokus der Erläuterungen ganz auf dem Exponat.)
Die wohl schönste Musikhandschrift der Welt, die sieben Bußpsalmen mit der Motette Laudes Domini des Münchner Hofkapellmeisters und Komponisten Orlando die Lasso.
Berühmt ist das Chorbuch, entstanden 1565 in München, wegen seiner spektakulären Buchmalereien von Hans Mielich. Aufgeschlagen sind zwei Seiten aus dem vierten Bußpsalm.
Aufgrund strenger konservatorischer Vorgaben sind diese Schätze nur sehr selten öffentlich zu sehen. Für den StabiLiebling öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre Tresore und präsentiert in ihrer Schatzkammer jeden Monat an zwei Tagen ein Spitzenstück aus den Sammlungen. Denn auch wenn alle gezeigten Werke detailliert in den Digitalen Sammlungen der Bibliothek betrachtet werden können, ersetzen diese Digitalisate nicht die Aura der Originale.
Unsere Profis bieten an den Präsentationstagen
jeweils um 11:00, 13:00 und 17:00 Uhr
interessante Hintergrundinformationen zum Spitzenstück.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Treffpunkt für die Termine um 11:00 und 17:00 Uhr: am Fuß der Haupttreppe, EG
(Bei diesen Terminen erfahren Sie u. a. mehr zur Einbettung des Exponats in den Wissenskosmos der Bibliothek.)
Treffpunkt für den Termin um 13:00 Uhr: Schatzkammer, 1. OG
(Bei diesem Termin liegt der Fokus der Erläuterungen ganz auf dem Exponat.)
In Schöngeising geht man auf dem Weg zwischen S-Bahnhof und Amper an zwei ortsbildprägenden Säulen vorbei, die als Einzeldenkmale gelistet sind. Warum hier und zu welchem Zweck diese beiden gemauerten Objekte erstellt wurden, kann man nicht nachvollziehen.
Die Kreisheimatpflegerin Susanne Poller sammelt seit ca. 15 Jahren Material und Informationen zu den beiden Säulen und kennt Vergleichbares im Landkreis Fürstenfeldbruck.
Die Geschichte und der Grund für die beiden Säulen sind nicht abschließend belegt und schaffen Platz für Geschichten, Ideen, Neues? Denn in den kleinen gemauerten Bauwerken gibt es kleine leere Nischen, die wieder gefüllt werden könnten.
Diese Veranstaltung ist ein Beitrag des KuSch! zur Veranstaltungsreihe der VG-Gemeinden Grafrath – Kottgeisering – Schöngeising:
Mythen, Sagen, Märchen
Eine Übersicht über alle Veranstaltungen dieser Reihe erhalten Sie hier.
Karten: www.kusch.cc oder E-Mail oder Tel. 08141/8880032