Termine

Termine für Geschichtsinteressierte:

Veranstaltungen im September 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
31. August 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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31. August 2026 04. September 2026

Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.

Montag - Freitag 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausrüstung:

- Wetterfeste Kleidung (lange Hosen, feste Schuhe)

- Kopfbedeckung

- Trinkflasche, Brotzeit, Sitzkissen

Leitung: Agenda 21-Büro für den Landkreis Fürstenfeldbruck

Kosten: 180 €

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01. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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31. August 2026 04. September 2026

Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.

Montag - Freitag 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausrüstung:

- Wetterfeste Kleidung (lange Hosen, feste Schuhe)

- Kopfbedeckung

- Trinkflasche, Brotzeit, Sitzkissen

Leitung: Agenda 21-Büro für den Landkreis Fürstenfeldbruck

Kosten: 180 €

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02. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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31. August 2026 04. September 2026

Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.

Montag - Freitag 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausrüstung:

- Wetterfeste Kleidung (lange Hosen, feste Schuhe)

- Kopfbedeckung

- Trinkflasche, Brotzeit, Sitzkissen

Leitung: Agenda 21-Büro für den Landkreis Fürstenfeldbruck

Kosten: 180 €

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03. September 2026(5 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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31. August 2026 04. September 2026

Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.

Montag - Freitag 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausrüstung:

- Wetterfeste Kleidung (lange Hosen, feste Schuhe)

- Kopfbedeckung

- Trinkflasche, Brotzeit, Sitzkissen

Leitung: Agenda 21-Büro für den Landkreis Fürstenfeldbruck

Kosten: 180 €

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03. September 2026

Arbeitskreis Altwege im Landkreis FFB

Die Altwege- (und mittlerweile auch Wüstungen-)Interessierten aus dem Landkreis treffen sich einmal im Monat zu einem Austausch. Typischerweise am ersten Donnerstag des Monats.

Treffen des AK Altwege im Landkreis FFB.

Schöngeising - bei Bähr
Rothschwaiger Str. 1
Schöngeising, 82296
+49 171 354 60 44
04. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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31. August 2026 04. September 2026

Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.

Montag - Freitag 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausrüstung:

- Wetterfeste Kleidung (lange Hosen, feste Schuhe)

- Kopfbedeckung

- Trinkflasche, Brotzeit, Sitzkissen

Leitung: Agenda 21-Büro für den Landkreis Fürstenfeldbruck

Kosten: 180 €

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05. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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06. September 2026(4 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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07. September 2026(4 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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07. September 2026 11. September 2026

Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.

Montag - Freitag: 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Leitung: Maria Lehmayr und Brigitte Hübner

Kosten: 180 €

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07. September 2026

am Montag, 7. September kommt der nächste Montagsvortrag. Unter dem Titel „Die Erben der Römer – Goten, Franken, Langobarden“ geht es diesmal um die Völkerwanderungszeit und die Umwälzungen nach dem Ende des römischen Reiches. Beginn ist 17 Uhr im Hochparterre des Kurparkschlösschens, Scheuermannstr. 3 in Herrsching. Der Eintritt ist frei.
Die Zeit des Übergangs von der Antike zum Mittelalter war die Zeit der „Völkerwanderung“, die Zeit von Klimakrisen und von Seuchen – eine Zeit, die in vielen Aspekten an heutige Probleme erinnert. Der Vortrag berichtet von einem Ausschnitt aus dieser spannenden Epoche der europäischen Geschichte. Es wird gezeigt, wie germanische Stammesverbände allmählich ins römische Reich integriert wurden und nach dem Ende der römischen Verwaltung im 5. Jahrhundert die Herrschaft in den nördlichen Provinzen des Reichs übernahmen: die Goten im Voralpenland, die Franken in Gallien und die Langobarden in Oberitalien. Sie wurden die Erben Roms und, nach den Wirren der Spätantike, auch die Gestalter einer neuen Ordnung in Mitteleuropa. Nicht zuletzt haben sie entscheidend zur Geschichte Bayerns beigetragen: zur Stammesbildung der Baiovaren und zur Festigung ihres Herrschaftsgebiets, des Herzogtums der Agilolfinger im 6. Jahrhundert.

Herrsching Kurparkschlösschen
Scheuermannstraße 3
Herrsching, 82211
0160 9903 2779

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08. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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07. September 2026 11. September 2026

Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.

Montag - Freitag: 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Leitung: Maria Lehmayr und Brigitte Hübner

Kosten: 180 €

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09. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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07. September 2026 11. September 2026

Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.

Montag - Freitag: 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Leitung: Maria Lehmayr und Brigitte Hübner

Kosten: 180 €

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10. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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07. September 2026 11. September 2026

Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.

Montag - Freitag: 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Leitung: Maria Lehmayr und Brigitte Hübner

Kosten: 180 €

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11. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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07. September 2026 11. September 2026

Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.

Montag - Freitag: 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Leitung: Maria Lehmayr und Brigitte Hübner

Kosten: 180 €

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12. September 2026(4 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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12. September 2026

Wir basteln heute ein Eichhörnchen, ganz aus Naturmaterialien und passend zum Herbst, für zu Hause oder zum Verschenken. Unser Eichhörnchen sitzt auf einer runden Holzscheibe und hat viele große und kleine Zapfen für seinen Körper. In der Hand hält es eine Eichel; der Kopf und die Füße sind aus einer Walnuss gemacht. Schließlich kommen noch Moos und eine Buchecker hinzu. Für Kindern ab 6 Jahren.

Leitung: Verena Schwägerl

Kosten: 15 € inkl. Materialgeld

Kinder ab 6 Jahren

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12. September 2026

Wir basteln heute ein Eichhörnchen, ganz aus Naturmaterialien und passend zum Herbst, für zu Hause oder zum Verschenken. Unser Eichhörnchen sitzt auf einer runden Holzscheibe und hat viele große und kleine Zapfen für seinen Körper. In der Hand hält es eine Eichel; der Kopf und die Füße sind aus einer Walnuss gemacht. Schließlich kommen noch Moos und eine Buchecker hinzu. Für Kindern ab 6 Jahren.

Leitung: Verena Schwägerl

Kosten: 15 € inkl. Materialgeld

Zielgruppe Kinder ab 6 Jahren

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13. September 2026(8 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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13. September 2026

in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zum Tag des Offenen Denkmals am Sonntag, den 13. 09.2026 ein:

Villa rustica im Leutstettener Moos finden vormittags um 10.00 & 15.00 Führungen statt

Zu dieser öffentlichen und kostenfreien Veranstaltung laden wir herzlich ein, Gäste willkommen. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme.

Leutstetten Villa Rustica
Leutstetten, 82319

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13. September 2026

Zum Tag des offenen Denkmals öffnen die Stadtwerke Fürstenfeldbruck am Sonntag, 13. September 2026, von 11 bis 16 Uhr das historische Wasserkraftwerk in der Amperstraße in Schöngeising für Besucherinnen und Besucher.

Das Kraftwerk wurde 1891/92 nach Plänen von Oskar von Miller errichtet und zählt heute zu den ältesten noch betriebenen Wasserkraftwerken Deutschlands. Bereits 1892 wurde von Schöngeising aus die Straßenbeleuchtung in Fürstenfeldbruck mit elektrischem Strom versorgt – zugleich ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der heutigen Stadtwerke Fürstenfeldbruck. Einige der historischen Turbinen sind seit mehr als 100 Jahren in Betrieb. Heute erzeugt die Anlage jährlich rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom und kann damit rechnerisch etwa 650 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen.

Am Aktionstag können Interessierte das Laufwasserkraftwerk bei einem interaktiven Rundgang kennenlernen und Wissenswertes über seine Funktionsweise, Technik und Geschichte erfahren. Der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Eine schöne Gelegenheit also, ein bedeutendes technisches Denkmal direkt vor unserer Haustür einmal aus nächster Nähe zu erleben.

Schöngeising Wasserkraftwerk
Amperstraße 1 - 3
Schöngeising, 82296

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13. September 2026

endlich können wir Ihnen im Rathaus unserer Gemeinde Gauting die neuen Vitrinen mit Inhalt zeigen, dazu gehören auch die ganz besonderen Funde vom Krapfberg. Die beiden Gräber der Bajuwaren vom Krapfberg: das Frauen-Grab und das Männer-Grab mit den reichen und unbedingt sehenswerten Funden.

Diese Veranstaltung findet statt am Sonntag, den 13. September 2026 um 14.00 Uhr im Gautinger Rathaus im 1. OG

Zu dieser öffentlichen und kostenfreien Veranstaltung laden wir herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme.

Gauting Rathaus (1. Stock)
Bahnhofstraße 7
Gauting, 82131

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13. September 2026

ag des Offenen Denkmals & Finissage der Sonderausstellung am Sonntag, 13. September 2026 von 14 bis 17 Uhr.

Zum Tag des Offenen Denkmals lädt das Museum herzlich zur Finissage der Sonderausstellung „Zu Tisch bei den Römern – Geschichte zum Anbeißen“ ein. Nutzen Sie die letzte Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen, und begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise in die Antike. Von 14 bis 17 Uhr erwarten Sie allerlei Köstlichkeiten nach römischen Vorbildern zum Probieren. Entdecken Sie, wie vielfältig die Küche des Römischen Reiches war, und lassen Sie die Sonderausstellung bei einem genussvollen Museumsnachmittag stimmungsvoll ausklingen.

Eintritt frei, Spenden willkommen.

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14. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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15. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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16. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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17. September 2026(4 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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17. September 2026

18. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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19. September 2026(4 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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19. September 2026

Grundkurs mit dem Diamantweber Peter Böhnlein
Preis: pro Teilnehmer € 80,00 inkl. Übungsmaterial (10 Webbrettchen und
Garn für die erste Webborte.)
Info und Anmeldungen:
Telefon: 08062 – 807317 oder Mobil: 0171 – 3646373
E-Mail: boehnlein@diamantweber.de
Ort: Meilerhaus Heimstetten
Hauptstraße 7
85551 Kirchheim b. München


19. September 2026

Liebe Mitglieder der Zeitreise Gilching e. V.,
auch dieses Jahr laden wir Euch ganz herzlich zu unserem traditio-
nellen Spätsommerfest ein und diesmal, weil im letzten Jahr das
Motto so gut angekommen ist gehen wir damit in diesem Jahr in
die 2. Runde:
„Eine kulinarisch-archäologische Reise
um die Welt, Teil II“
am Samstag, 19.09.2026
im Wersonhaus
um 16 Uhr
Taucht mit uns ein in die faszinierende Welt vergangener Kulturen
– auf dem Teller und im Gespräch!
Was euch erwartet:
• Ein buntes Buffet mit Speisen aus aller Welt und aus vergange-
nen Zeiten
• Je nach Wetter spielen wir drinnen und draußen Brett- und Ge-
schicklichkeitsspiele aus verschiedenen Zeitstellungen
• Zeit für Austausch, Spaß und gute Geschichten
Euer Beitrag:
Wählt Eure Lieblings-Ausgrabungsstätte – eine, die Euch beson-
ders beeindruckt oder fasziniert hat. Bringt einen kulinarischen
Beitrag aus dem Land oder der Epoche mit, in der diese Stätte
liegt.
Bitte denkt daran, einen kleinen Zettel mit
• Eurem Namen
• dem Namen der Ausgrabungsstätte
• dem Land bzw. der Epoche beizulegen.
Wer mag, bringt das Rezept auch gerne ausgedruckt mit – zum Ab-
fotografieren oder Weitergeben.
Am Buffet und bei gemütlichem Beisammensein erzählt jede*r,
warum genau diese Ausgrabungsstätte gewählt wurde oder ande-
re Geschichten oder Anekdoten.
Wir freuen uns auf einen geschmackvollen, spielerischen und ge-
schichtsträchtigen Nachmittag und Abend mit Euch!
Bitte anmelden unter annette.reindel@zeitreise-gilching.de oder
08105-775394 bis zum 14.09.2026.
Viel Spaß bei den Vorbereitungen!
Manfred und Annette

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20. September 2026(4 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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21. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
München, 88539

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22. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
Geschwister-Scholl-Platz 1
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23. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

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Geschwister-Scholl-Platz 1
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24. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

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Geschwister-Scholl-Platz 1
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24. September 2026

Dr. P. Korbinian Linsenmann OSB

Erling und das Kloster Andechs erlebten im 17. Jahr-
hundert schwere Zeiten. Es herrschte der 30-jährige
Krieg und es tobte die Pest in Deutschland – auch in
unserem Ort. Der Andechser Mönch Maurus Friesen-
egger, der als Pfarrer in Erling wirkte und während
des Kriegs zum Abt des Klosters wurde, hinterließ ein
eindrucksvolles Tagebuch, in dem er die Zustände und
das Leben der Zeit beschrieb

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25. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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26. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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27. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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Geschwister-Scholl-Platz 1
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28. September 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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29. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

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Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
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29. September 2026

Christine Maurer stellt die Recherchemöglichkeiten in unserem Online-Archivkatalog vor.
Den Link zur Anmeldung bei -
Veranstaltungen über Webex erhalten Sie im
Vormonat über unseren Newsletter, unsere
Website und Social Media
https://stadt.muenchen.de/infos/stadtarchivmuenchen

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30. September 2026(3 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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01. Oktober 2026(2 Veranstaltungen)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

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01. Oktober 2026

Arbeitskreis Altwege im Landkreis FFB

Die Altwege- (und mittlerweile auch Wüstungen-)Interessierten aus dem Landkreis treffen sich einmal im Monat zu einem Austausch. Typischerweise am ersten Donnerstag des Monats.

Treffen des AK Altwege im Landkreis FFB.

Schöngeising - bei Bähr
Rothschwaiger Str. 1
Schöngeising, 82296
+49 171 354 60 44
02. Oktober 2026(1 Veranstaltung)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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Geschwister-Scholl-Platz 1
Fakultätszimmer F107
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03. Oktober 2026(1 Veranstaltung)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

München LMU Fakultätszimmer F107
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04. Oktober 2026(1 Veranstaltung)


13. Juli 2026 17. Oktober 2026

"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München

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