Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Führung: Harald Krause M.A. (Museumsleiter)
Thema wird noch bekannt gegeben
Eintritt frei, Führung 4,00 Euro (ermäßigt mit Ehrenamtskarte 2,00 Euro)
Eine Anmeldung ist möglich, aber nicht erforderlich
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
das Herrschinger Jubiläumsjahr geht weiter – nun gibt es eine Vortragsreihe zu geschichtlichen, archäologischen und weiteren interessanten Themen mit historischem Bezug. Der nächste dieser „Herrschinger Montagsvorträge“ findet statt am Montag, 03.08. Beginn ist um 17:00 Uhr, Ort ist das Hochparterre im Kurparkschlösschen, Scheuermannstr. 3 in Herrsching.
Der Organisator und Referent, unser Vereinsmitglied Dr. Hartmut Lauffer, wird etwas erzählen über „Die Römer in Herrsching“.
Wie an vielen anderen Orten im südlichen Bayern, in der ehemaligen römischen Provinz Rätien, so findet man auch in Herrsching römische Spuren in der Erde. Bei archäologischen Grabungen und Flurbegehungen kamen die Überreste zweier römischer Landgüter zutage. Auch wenn wir kaum schriftliche Quellen aus dieser Zeit haben, verraten die zahlreichen Funde doch erstaunlich viel. Was waren das für Menschen, die sich hier in der „barbarischen“ Provinz niederließen, wie sah ihr Alltag aus und wie ging diese Epoche zu Ende? Der Vortrag geht diesen Fragen nach und zeichnet auf der Grundlage archäologischer Funde ein anschauliches Bild der römischen Besiedlung im Raum Herrsching.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
Die Altwege- (und mittlerweile auch Wüstungen-)Interessierten aus dem Landkreis treffen sich einmal im Monat zu einem Austausch. Typischerweise am ersten Donnerstag des Monats.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
Im August zeigt sich die Natur von ihrer kraftvollsten Seite: warm, erfüllt, reif. Genau die richtige Zeit, um innezuhalten, durchzuatmen und dich mit allen Sinnen mit deiner Umgebung zu verbinden.
Schon unsere Vorfahren haben den Jahreslauf bewusst gefeiert – mit Ritualen, Feuer und Räucherungen, eingebettet in die Rhythmen der Natur. Vieles davon lebt bis heute weiter, doch wir sind uns dieser Wurzeln selten bewusst.
Auf unserer Räucherung im August tauchen wir gemeinsam in dieses alte Wissen ein – auf eine entspannte und alltagstaugliche Weise. Du erfährst Spannendes über die Hintergründe, Legenden und die Symbolik der Pflanzen, die uns auf dem Weg begegnen.
Natürlich kommt auch die Praxis nicht zu kurz: Wir lernen verschiedene Räucherstoffe kennen, sprechen über ihre Wirkung und probieren sie direkt aus. Zum Abschluss gibt es eine kleine gemeinsame Räucherzeremonie.
Eine Auszeit für dich – zum Entdecken, Runterkommen und Neuverbinden.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
die meisten von Ihnen werden sie kennen – die berühmte Herrschinger Gürtelgarnitur aus dem 7. Jh. zählt zu den großen Schätzen der Archäologischen Staatssammlung München. In der Herrschinger Ausstellung in der Adelskirche im Archäologischen Park Herrsching ist sie als Nachbildung zu sehen, doch seit der Wiedereröffnung der Archäologischen Staatssammlung ist sie nun endlich wieder im Original ausgestellt – und angemessen prominent präsentiert.
Sie sind herzlich eingeladen, mit uns im Rahmen einer Führung die neu eingerichtete Dauerausstellung in der Staatssammlung zu besuchen! Am Samstag, 8. August bekommen wir dort vormittags eine Führung. Details zur Fahrt und zur Unkostenbeteiligung teilen wir Ihnen kurz vor der Fahrt mit. Anschließend wollen wir noch etwas essen gehen – bitte teilen Sie uns mit, ob Sie mitkommen, damit wir einen Tisch reservieren können.
Eine Anmeldung ist verbindlich, da die Teilnehmerzahl für die Führung begrenzt ist (20 bis maximal 25 Teilnehmer). Die Anmeldungen werden berücksichtigt in der Reihenfolge, in der sie bei uns eintreffen.
Anmeldung unter info@aug-herrsching.de
Bitte teilen Sie uns die Anzahl der Teilnehmer mit, wo Sie zusteigen und ob Sie bereits ein Ticket besitzen (für den ÖPNV z.B. Deutschland-Ticket, gegebenenfalls freier Eintritt für die Staatssammlung).
Teilen Sie uns bitte auch mit, ob Sie anschließend mit zum Essen kommen wollen.
Am Sonntag, 9. August 2026, besuchen wir das Museum „SchichtWerk – Zeitreisen im Wersonhaus“ in Gilching. Gemeinsam mit der Museumsleiterin Annette Reindel entdecken wir spannende archäologische Funde aus römischer und bajuwarischer Zeit und erfahren, welche Geschichten sie über unsere Region erzählen.
Im Anschluss an die Führung möchten wir den Nachmittag bei einem kleinen römischen Imbiss mit Wein nach antikem Vorbild in gemütlicher Runde ausklingen lassen.
Das ausführliche Programm finden Sie im Anhang.
Da die Führung bewusst in einer kleinen Gruppe stattfindet, ist die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzt. Wenn Sie dabei sein möchten, bitten wir Sie um eine möglichst frühzeitige Anmeldung. Die Plätze vergeben wir in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen.
Anmelden über
Dr. Sabine Pfannenberg
Steinwiesenweg 3
86938 Schondorf a. A.
08192 / 934704
sabine.pfannenberg@kulturlandschaft-ammersee-lech.de
Begleitend zur Sonderausstellung laden wir zu einem genussvollen Museumsbesuch ein: Am 9. August, erwarten Sie von 14 bis 17 Uhr allerlei Köstlichkeiten aus dem Römischen Reich zum Probieren. Entdecken Sie die Geschmackswelt der Antike und lassen Sie Ihren Museumsbesuch kulinarisch ausklingen.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.
Ein archäologischer Workshop für junge Entdecker:innen
Begib dich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit – mit Kelle, Pinsel und jeder Menge Forschergeist!
In diesem 3-stündigen Workshop erlebst du, wie echte Archäolog:innen arbeiten und was alte Fundstücke über vergangene Zeiten verraten.
👷♀️ Mit dabei:
Die Archäologin Kristina Seitz begleitet dich mit viel Erfahrung und Begeisterung. Sie zeigt dir Schritt für Schritt, wie eine Ausgrabung funktioniert – von der ersten Erdschicht bis zur Fundanalyse.
Das erwartet dich:
🔍 Ausgrabung wie die Profis
Du legst mit echten Werkzeugen verborgene Objekte frei – ganz wie bei einer richtigen archäologischen Grabung.
✏️ Funde dokumentieren & zeichnen
Lerne, wie Archäolog:innen ihre Funde mit Maßband, Zeichenbrett und scharfem Blick festhalten.
🧐 Objekte bestimmen & verstehen
Was hast du da gefunden? Im Fundbestimmungs-Spiel findest du heraus, wie alt dein Objekt ist – und was es über frühere Zeiten verrät.
📜 Urkunde zum Mitnehmen
Am Ende bekommst du eine persönliche Urkunde als Erinnerung an deine erste archäologische Mission!
Für wen?
Für alle zwischen ca. 8 und 14 Jahren, die Spaß am Entdecken, Forschen und Werkeln haben – egal ob du Geschichtsfan bist oder einfach gerne draußen buddelst.
Wichtig:
Bitte Kleidung tragen, die schmutzig werden darf.
Alle Materialien und Werkzeuge werden gestellt.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Manno, alles selber machen – ja, das muss man auf einem Bauernhof. Wir kochen Kartoffeln, mahlen Getreide und backen mit dem Mehl. Wir lernen sogar Gras mähen und kümmern uns um die Hühner. Und wenn dabei etwas schmutzig wird, waschen wir es – auch selber. Für Kinder von 8 bis 11 Jahren.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
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Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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Bastelt mit uns einen kleinen Sommerboten im Tontopf. Holt euch damit den Sommer nach Hause. Gemeinsam gestalten wir individuelle Tontöpfe und erwecken sie zum Leben. Wir verschönern schlichte Tontöpfe mit buntem Filz und verschiedenen Dekomaterialien. Den fertig dekorierten Topf befüllen wir mit frischer Erde und entweder mit einem Vergißmeinnicht-Samen oder einem Kräutermischung-Samen. Egal ob für das eigene Fensterbrett oder als liebevolles Geschenk – am Ende nehmt ihr euer ganz persönliches Unikat mit nach Hause.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
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„Der Herr und sein Gscherr“.
Zum sozialen Leben auf dem Jexhof
Wo die Bauersleute und ihre Dienstboten lebten? Nach welchem Normen sie lebten und wie sie miteinander auskamen? Die Museumsbegleiter werden mit Ihnen im Jexhof die passenden Antworten darauf suchen.
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die 2017 von Toni Drexler initiierte Ausstellung „Zefix“ thematisiert den Verlust kultureller Identität in Bayern. Fotografien von Thomas Fiedler dokumentieren beschädigte Flurdenkmäler und religiöse Symbole als Kritik an Landschaftsveränderungen.
Der Titel appelliert an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem regionalen Erbe und verdeutlicht den fortschreitenden Verlust kultureller Identität in der bayerischen Landschaft.
Hofgeschichte des Jexhofs
Die Hofgeschichte des 1433 als „Uxhof“ erstmals erwähnten Anwesens zeigt dessen Wandel vom Bauernhof zum Museum. Im Mittelpunkt stehen der Jexhof und seine Bewohner.
Die kontinuierliche Entwicklung und Transformation des Hofes wird anschaulich dargestellt. Ein Stammbaum und historische Fotos der letzten Besitzerfamilien runden die Ausstellung persönlich ab.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
Die Altwege- (und mittlerweile auch Wüstungen-)Interessierten aus dem Landkreis treffen sich einmal im Monat zu einem Austausch. Typischerweise am ersten Donnerstag des Monats.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
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Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Eine Woche Jexhof, eine Woche Abenteuer in der Natur. Wir erforschen den Wald rund um den Jexhof, das Hochmoor und den Kellerbach mit seinen Bewohnern. Für Kinder im Alter von 5 - 12 Jahren.
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
"Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945"
Ausstellung in der Ausleih- und Ausstellungshalle der Universitätsbibliothek der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München
Die Ausstellung wird am 13. Juli 2026, um 19 Uhr mit einem Vortrag "Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit." von Prof. em. Dr. Andreas Wirsching, dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaligen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin eröffnet.
LMU-Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 88539 München
Anmeldung erforderderlich! Hier geht es zur Anmeldung für die Ausstellungeröffnung! https://www.ub.lmu.de/de/newsuebersicht/news/eroeffnung-der-ausstellung-um-benannt-strassennamen-und-erinnerungskultur-in-muenchen-nach-1945-fed379c6.html
Seit 80 Jahren befindet sich das Hauptgebäude der LMU am Geschwister-Scholl-Platz1, der wie andere Straßen und Plätze in München nach Mitgliedern der Weißen Rose benannt wurde. Die Ehrung von Widerstandskämpferinnen, Widerstandskämpfern und Opfern des NS-Regimes durch die Benennung von Straßen und Plätzen sollte Ausdruck der politischen Neuordnung und der Abkehr vom Nationalsozialismus in München sein. Die politischen und gesellschaftlichen Debatten über den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus, Ehrungen und Erinnerungskultur unmittelbar nach Kriegsende sind die zentralen Themen der Ausstellung. Die von Studierenden der LMU unter der Anleitung der Historikerin Constanze Jeitler kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, den Stadtplan als Spiegel historischer Debatten und aktueller Deutungskämpfe neu zu entdecken.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung e.V. und dem Stadtarchiv München